Sexkontakte

NICHT SCHWUL

Inzest Videos D

Gay Inzest

Livecams

Sexkontakte

Amateurvideos

Inzest

Gay DVD Versand

Ad Banner

Archiv des Monats Juni 2008

Mutter und Tochter treiben es mit Skaterboy

am 13. Juni 2008 unter Bruder und Schwester, Familien Sex, Mutter und Tochter abgelegt

Claudia, die junge Stiefmutter treibt es zusammen mit der Stifetochter drunter und drüber. Sie schnappen sich den geilen Skaterboy von nebenan. Frau Mama war schon immer auf den Jungschwanz des Nachbarn scharf gewesen, und konnte es nie Leiden, das nur die Stieftochter dran rumgeblasen hat. Die beiden Inzest Säue fesseln die Drecksau und wichsen den Pimmel auf fickgröße unter der Boxershort, seitlich holen Sie den Ständer aus der Short und blasen den Pisser bis er richtig in Prachtgröße steht. Mutter und Tochter lecken sich gegenseitig und fingern sich die Mösen.  Er steht drauf wenn die beiden Nymphomaninnen Ihm den Schwanz knallhart abreiten. Besonders geht der junge Boy darauf ab als die Inzesthure Ihm beim Stoßen auf den Schwanz pinkelt. Der geile warme Votzensaft fließt richtig die Eier und Beine runter.

Neffe fistet seine Tante

am 05. Juni 2008 unter Inzest, Mutter und Sohn abgelegt

Nachdem Tommy seine geile Tante schön die fette Muschi geleckt und in allen Stellungen gefickt hat, kriegt das schwanzgeile Monster beim Inzestsex zwischen Neffe und Tante auch gleich noch die ganze Hand in die Möse. Wie geil fühlt es sich für den jungen Ficker an, wenn die Tante wie ein Mann abspritzt und der ganze Votzenschleim über seine Hand läuft.

Inzestsex mit zwei Cousinen

am 03. Juni 2008 unter Bruder und Schwester, Familien Sex abgelegt

Tanja und Tina, die Cousinen von Ronny waren schon immer geil auf ihren Cousin. In den Sommerferien war es nun endlich soweit. Ohne Hemmungen gingen sie Ihm an den Schwanz und bliesen abwechselnd den geilen Prügel bis er nur so nach Muschi schrie und endlich in die engen Votzen seiner Cousinen durfte. In allen Stellungen fickte er seine jungen Cousinen beim Inzest Sex in Arsch und Mund.

Sex mit der Cousine

am 03. Juni 2008 unter Inzest abgelegt

Als kleine Kinder haben Ich und Gabi im Sandkasten gespielt. Mit 12 machten wir harmlose Onkel Doktor Spiele. Wir waren unzertrennlich, bis Gabi mit ihren Eltern in eine andere Stadt zog. Doch ich hatte meine Cousine nie vergessen. Und vor wenigen Wochen kam Gabi mit meiner Tante zu Besuch. Und da passierte es. Ich hatte Gabi zuletzt live gesehen, als wir beide 13 waren. Danach haben wir uns zwar ab und zu geschrieben, Gabi hat mir auch ein aktuelles Foto geschickt. Aber darauf hatte sie so weite Klamotten an, dass ich ihre weiblichen Formen nicht gut erkennen konnte. Deshalb war ich auch völlig von den Socken, als sie kurz nach ihrem 18. Geburtstag zu Besuch kam. Gabi hatte sich zu einem hübschen Girls entwickelt. Ein von blonden Locken umrahmtes Gesicht wie ein Engel und perfekt geformte grosse Brüste, die sich unter ihrem engen T-Shirt trotz BH deutlich abzeichneten.

 

Sie umarmte mich zur Begrüssung, presste ihren Körper an mich. Mir brach dabei der Schweiss am ganzen Körper aus. Es war klar: Ich hatte mich beim blossen Anblick Hals über Kopf in Gabi verknallt. Aber ich durfte es auf keinen Fall zeigen. Schliesslich war sie meine Cousine. Ihre und meine Mutter hätten mir zusammen den Kopf abgerissen. Gabi blieb eine Woche, ich hatte mir extra Urlaub genommen. Wir waren von morgens bis abends zusammen, gingen ins Kino, Eis essen, skaten und bowlen. Wir erzählten von alten Kinderzeiten und alles, was sich in den letzten Trennungsjahren bei uns abgespielt hatte. Hast du eigentlich eine Freundin?, fragte Gabi mich, als wir zusammen im Strassencafe sassen. Zur Zeit nicht.

 

Ehrlich gesagt hatte ich bisher nur eine einzige feste Beziehung. Ward ihr auch im Bett? wollte Gabi wissen. Klar, sagte ich. ,Aber sie war ziemlich schüchtern. Der Sex mit ihr war nicht so der Hit. Ich hatte bisher 3 Freunde, erklärte Gabi. Jungfrau bin ich natürlich nicht mehr, aber im Augenblick bin ich solo. Um ein Haar hätte ich Gabi gestanden, dass ich gern mal mit ihr schlafen würde. Aber ich traute mich einfach nicht. Dann kam der Freitag. Gabi war mit ihrer und meiner Mutter unterwegs, ich blieb allein zu Hause. Ich lag nackt in meinem Zimmer auf meinem Bett und dachte an Gabi. Ihr herrlicher Körper, den ich beim Freibad Besuch am Vortag im Bikini bewundern durfte, ging mir nicht aus dem Kopf.

 

Ich wurde geil, schloss die Augen, fing an langsam meinen harten Schwanz zu massieren. Du hast aber ein schönen grossen Schwanz, hörte ich plötzlich Gabis Stimme. Ich erschrak fürchterlich, riss die Augen auf. Gabi stand lächelnd vor meinem Bett. Ich hatte nicht gemerkt, wie sie in mein Zimmer gekommen war. Das ist mir total peinlich, stotterte ich und versuchte dabei meine Erektion mit den Händen zu bedecken. Aber Gabi grinste nur: Hey, warum versteckst du ihn? Mach doch weiter, mir gefällt das. Bei diesen Worten fing Gabi an, sich mit wiegenden Bewegungen langsam auszuziehen. Ich wurde verrückt vor Geilheit, onanierte weiter. Als Gabi splitternackt war, legte sie sich neben mich. Lass mich mal machen, raunte sie mir zu und umfasste meine harte Lanze mit ihrer Hand.

 

Das Gefühl ihrer zarten, massierenden Finger war einfach zuviel für mich. Binnen Sekunden explodierte ich in heftigen Schüben, und Gabi bekam jede Menge von meinem Saft ab. Ja, das mag ich, keuchte sie heiser und strich sich mit der Zunge über ihre Lippen. Kannst du noch mal? Und ob ich konnte. Ich vergrub meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln und brachte ihre rosarote Muschi mit dem Mund zum Sprudeln. Gabi bäumte mir ihr Becken entgegen, schrie vor Lust wie am Spiess: Mehr, mehr, ja, das tut so guuuut. Ich war nicht mehr zu halten, legte mich auf sie, glitt tief in sie. Gabi war so feucht, dass ich fast keinen Widerstand spürte. Ich rammelte los, als ginge es um mein Leben. Mit voller Kraft besorgte ich es ihr mit harten Stössen. Gabi stöhnte und brüllte unter mir. Ihre langen Fingernägel kratzten auf meinem Rücken. Ja, ja, ja, ja, schrie sie, als ich in ihr zum Orgasmus kam. Aber ich hörte nicht auf.

 

Machte immer weiter, bis Gabi im totalen Rausch um Gnade bettelte. Da liess ich von ihr ab. Sie zitterte am ganzen schweiss glänzenden Körper, verdrehte die Augen, ihr Atem kam nur noch hechelnd. Ich streichelte und küsste Gabi, bis sie sich wieder einigermassen beruhigt hatte. Das war so schön, flüsterte sie mir voller befriedigter zu. Leider blieb dieser Wahnsinns Fick das einzige Mal, denn kurz danach kamen unsere Mütter nach Hause und wir mussten uns blitzschnell wieder anziehen. Am nächsten Tag musste Gabi abreisen. Sie war tieftraurig, Tränen standen ihr beim Abschied in den Augen.

 

Ich weiss noch nicht, wann ich Gabi wiedersehe. Aber wir mailen seitdem jeden Tag stundenlang miteinander, schreiben uns gegenseitig heisse Liebesschwüre und erotische Ferkeleien, die wir beim nächsten Treffen miteinander anstellen wollen. Hoffentlich dauert es nicht so lange, denn ohne Gabi halte ich es nicht mehr aus.

Sex mit dem geilen Stiefvater

am 03. Juni 2008 unter Vater und Tochter abgelegt

Die Arroganz des neuen Liebhabers meiner Mutter war schuld, dass ich mich entschloss, im Haus meines Stiefvaters einzuziehen. Meine Entscheidung hatte eine nicht erwartete Folge. Schon nach Wochen fühlte ich mich als die Frau des Hauses. Ich durfte sogar kleine Empfänge ausrichten, die er zuweilen mit Freunden hatte. Es begann eine merkwürdige Beziehung zwischen mir und meinem Stiefvater. Sie war eigentlich kaum von der zu unterscheiden, die er früher mit meiner Mutter hatte. Nur, dass wir nicht zusammen ins Schlafzimmer gingen, war ein markanter Unterschied. Ich nahm meine Hausfrauenpflichten übrigens sehr ernst. Sogar den Beginn meines Studiums verschob ich um ein Jahr. Als die Ehe noch intakt war, gehörte es zu den eingeschliffenen Ritualen, dass die Eltern sich Samstagnachmittag in die hauseigene Sauna begaben.

 

Ich war vorher oder nachher dran. Weil mein Stiefvater diesen Brauch nun allein einhielt, ging ich an einem Samstag einfach mit einem Frottee über der Schulter zu ihm in die Dampfkammer. Ich sah, dass er etwas ausrufen wollte. Das Wort schien ihm im Halse stecken zu bleiben. Er starrte auf meinen fast nackten Körper. Immerhin war ja nur eine Brust vom Handtuch bedeckt. Dafür zeigte sich die andere stramm und mit sprechend sehnsüchtig steifer Brustwarze. Sein Blick ging in einer Mischung von Neugier und Entsetzen bis in meinen Schoss. Da geschah es. Sein Schwanz erhob sich ruckweise. Ihm schien das gar nicht bewusst zu werden. Keinen Handschlag tat er, um das zu kaschieren. Ich war zu allem entschlossen. Mit drei Schritten war ich bei ihm, legte mein Handtuch auf den Lattenrost und griff frech zu seinem Aufstand: Armer Klaus, wisperte ich, du brauchst wieder eine Frau.

 

Ich freute mich, wie es in meiner Hand pochte und zuckte. Du kleines Luder, sagte er endlich, sieh, dass du Land gewinnst. Deine Saunazeit ist anschliessend. Naiv antworte ich: Klaus, du bist nicht mein leiblicher Vater. Ich kann es nicht verantworten, dich allein in der Sauna zu lassen. Dann behäng dir wenigstens deine unverschämten Reize. Ich bin auch nur ein Mann. Ich stierte ganz offensichtlich auf seine Leibesmitte und provozierte. Und was für einer. Mir war in diesem Moment alles egal. Ich begann gegen seinen geringfügigen Widerstand seine perfekte Erektion zu streicheln und zu reiben. Das tat ich schliesslich nur noch ganz unten an der Wurzel. Den anderen Teil holte ich mir kurzerhand in den Mund. Beinahe hätte ich zugebissen, als er mich abwehren wollte. Sein Versuch war aber so untauglich, dass ich ganz fest an den lieblichen Spargel saugte und mit Genugtuung hörte, wie er knurrte und röhrte.

 

Recht kurz war das Vergnügen für mich. Im allerletzten Augenblick schob er meinen Kopf zurück. Ich sah mit aufgerissenen Augen zu, wie sich die Schüsse Sperma sich lösten und an meinen Bauch und an die Schenkel klatschten. So viel hatte ich von den Männern schon gehört, dass sie sehr schnell ernüchtern können, wenn sie erst mal gekommen sind. Ich fürchtete mich davor. Zum Glück war das bei meinem Stiefvater anders. Er war richtig aufgedreht. Ohne ein Wort setzte er mich auf die obere Etage der Lattenroste, kniete sich auf die untere davor. Er hob meinen Kitzler aus seiner Falte, blätterte meine Schamlippen auf und drückte schliesslich seinen Mund darauf. Schon nach Sekunden hörte ich ganze Engelchöre. Wie oft hatte ich für mich schon beklagt, dass ich selbst mit den Lippen nicht in meinen Schoss reichte, wenn ich ganz geil war.

 

Nun hatte ich endlich Lippen da unten, und was für zärtliche und geschickte. Bei den Lippen blieb es aber nicht. Mein Stiefvater benutzte seine steife Zunge wie einen kleinen Penis. Ich weiss nicht, was ich ihm alles zugeschrien hatte. Jedenfalls peitschte er sich unwahrscheinlich auf, und sein Schwanz erhob sich auch schon wieder. Ich bekam das grosse Zittern von seiner stossenden Zunge und einen Orgasmus. Vielleicht bildete ich es mir nur ein. Mir war jedenfalls, als schoss die Lust regelrecht aus den Schamlippen heraus. Sicher lag ich richtig, denn zwischen meinen Beinen wurde es noch feuchter. Überall saugten seine Lippen versessen. Ich schickte in alter Gewohnheit einen Finger nach unten, um von meinem Lust zu naschen. Dann geschah es. So weit hatte ich nicht zu denken gewagt. Er kniete sich vor meine ausgebreiteten Beine und stiess mir seinen Schwengel ganz tief in den Leib. Mir blieb die Luft weg. Ich stöhnte bei jedem Stoss.

 

Seine letzten Stösse jagte er vorsichtshalber zwischen meine fest geschlossenen Schenkel. Ich griff von unten die Eichel und massierte sie während seines Abschusses. Es begann eine herrliche Zeit. Ins Schlafzimmer durfte ich zwar aus Prinzip nicht mit. Aber gevögelt haben wir in allen anderen Räumen und auf diversen Möbeln. Mein Stiefvater war mir ein zauberhafter Lehrmeister. Das kam acht Wochen später dem Nachbarn Jungen zugute, der bei mir sein erstes Mal hatte und bei mir blieb.